Gottesdienst

„Kommt! Bringt eure Last.“ – Weltgebetstag 2026

Am Freitag, den 6. März 2026, fei­ern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lau­tet ihr hoff­nungs­ver­hei­ßen­des Motto, ange­lehnt an Matthäus 11,28–30.

Fr., 6. März 2026  19:30
Katholisches Gemeindehaus Butzbach · Am Bollwerk 25 · 35510 Butzbach 

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Jedes Jahr am ers­ten Freitag im März fin­det in unse­rer Gemeinde gemein­sam mit der katho­li­schen Sankt-Gottfried-Gemeinde der öku­me­ni­sche Gottesdienst zum Weltgebetstag statt. Der Gottesdienst folgt dabei der Gebetsordnung, die von Frauen des Weltgebetstag-Landes erstellt wur­de. Außerdem wer­den Informationen zum Land prä­sen­tiert. Im Anschluss fin­det ein zwang­lo­ser Austausch bei lan­des­ty­pi­schen Speisen statt. Beim nächs­ten Weltgebetstag am 6. März 2026 steht Nigeria, das bevöl­ke­rungs­reichs­te Land Afrikas, im Fokus. 

Das öku­me­ni­sche Weltgebetstags-Team berei­tet schon seit Anfang Oktober die­sen Gottesdienst für den Weltgebetstag vor. Das Team wird jetzt neu von Martina Bäthe-Guski und Birte Schwalb gelei­tet. Weitere neue Mitarbeiterinnen sind herz­lich will­kom­men. Bei Interesse an einer Mitarbeit kann ger­ne über das Gemeindebüro Kontakt auf­ge­nom­men werden.

An die­ser Stelle bedankt sich das Team ganz herz­lich bei Gerda Blanck und Rosi Behler, die die Gruppe jah­re­lang mit viel Engagement gelei­tet haben. Außerdem dankt das Team auch Pfarrerin Sybille Lenz, die die Vorbereitungen in den letz­ten Jahren unter­stützt hat. Ein herz­li­cher Dank geht auch an Ingrid Bindhard, die über vie­le Jahre die Weltgebetstags-Gruppe für einen zusätz­li­chen Nachmittagsgottesdienst zum Weltgebetstag in der Wendelinskapelle gelei­tet hat. Das Team gedenkt auch Ingrid Seesemann, die den Weltgebetstag in unse­rer Gemeinde eta­bliert hat.

Ohne das Engagement die­ser Frauen, die jahr­zehn­te­lang die­se beson­de­ren Gottesdienste mit­ge­stal­tet haben, wäre die Vielfalt von christ­li­chen Begegnungen und die Unterstützung von Frauen in der gesam­ten Welt in die­ser Form nicht möglich.

Martina Bäthe-Guski