Bericht

Verabschiedung von Gisela Schwendemann

Im Rahmen des Offenen Singens am 20. Dezember 2024 wur­de Gisela Schwendemann ver­ab­schie­det. Gut 40 Jahre war sie Leiterin der Flötenarbeit in der Markus-Kirchengemeinde. Unzählige Kinder hat­ten Dank Gisela Schwendemann ihren ers­ten Kontakt zur Blockflöte, dem klas­si­schen Einstiegsinstrument in die Musik. Mit ihrer Flötengruppe hat Frau Schwendemann nicht nur die kir­chen­mu­si­ka­li­sche Arbeit in der Markuskirche berei­chert und die Kirchengemeinde begeis­tert. Auftritte in Seniorenheimen in Butzbach erfreu­ten immer wie­der die Menschen dort.

Dankesworte zum Abschied gab es von Pfarrer Jörg Wiegand, von ihrem lang­jäh­ri­gen Weggefährten der Kirchenmusik in der Markuskirche, Uwe Krause, von Stefan Hofmann, stell­ver­tre­tend für alle Musikgruppen der Markus-Kirchengemeinde, sowie von Charlotte und Jan aus der aktu­el­len Flötengruppe. Das Publikum ehr­te Gisela Schwendemann mit lang­an­hal­ten­den ste­hen­den Ovationen. Frau Schwendemann hat mit ihrer freund­li­chen und päd­ago­gisch wert­vol­len Art über Jahrzehnte die kir­chen­mu­si­ka­li­sche Arbeit in der Gemeinde mit geprägt und hin­ter­lässt eine gro­ße Lücke.

Ein Text von
  • Pfarrer
  • Kirchenvorstands-Vorsitzender

Im Odenwald bin ich 1969 gebo­ren und habe dort mei­ne Kindheit und Jugend ver­bracht. Nach der Schule zog es mich nach Südafrika, wo ich ein kirch­li­ches Praktikum absol­vier­te. Mein Theologiestudium führ­te mich nach Marburg, Heidelberg und Kapstadt. Nach dem Vikariat in Allendorf a.d. Lumda war ich in Südafrika als Friedensfachkraft im kirch­li­chen Entwicklungsdienst tätig. 2012 kehr­te ich wie­der nach Deutschland zurück, wo ich zunächst in Schaafheim eine Pfarrstelle über­nahm. Ich bin ver­hei­ra­tet und habe zwei Söhne. 

Ein Beitrag aus dem

Gemeindebrief 179
Ausgabe 2025/1

Titelthema:
Verwandlung

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